Was für ein Ereignis, als wir in den frühen Siebzigerjahren endlich einen Telefonanschluss in unserer etwas abgeschiedenen Wohnlage bekamen! Ein Quantensprung waren die Handys, mit denen wir zwanzig Jahre später rund um die Uhr erreichbar waren. Seit 15 Jahren gibt es das Smartphone, mit dem man immer noch telefonieren kann. Darüber hinaus bietet dieser Kleincomputer Schnickschnack für jeden Geschmack und Funktionen, auf die man als Nicht-IT-Profi gut verzichten kann. Auf dem Minibildschirm findet man einen ganzen Kessel Buntes und jede Menge Nachrichten- und Lifestyleseiten (oft genug in Personalunion). Eine schöne neue Welt tut für uns auf, denn endlich sind wir umfassend und tiefgründig informiert und können überall mitreden. Deshalb lauscht man aufmerksam dem Piepen und Rasseln der kleinen Quasselschachtel, die selbst im Restaurant mit am Tisch sitzt. Wir könnten ja etwas verpassen! Wie seltsam belämmert stünden die Nutzer da, würde ein globaler Stromausfall sie ihren Geräten entreißen, mit denen sie verwachsen sind?
So kennt man sie, die Gestalten, die über ihr Smartphone gebeugt Stunden und Tage verbringen. Vielleicht sind es nur die Fotos von Kindern und Hunden, die ausgetauscht werden. Oder dass Tante Elfie den Zahnarzt gewechselt hat. Schlimmer schon, die Zeit in sozialen Netzwerken zu verbringen, wo man angeblich „Freunde“ gefunden hat. Oder aber man müllt sich das Hirn mit Nachrichten zu, die frei verfügbar kursieren. Selbstverständlich findet man auch bei Google hervorragende Quellen für eine Recherche oder eigene Interessensgebiete. Aber aufgepasst, dass es keine unerwünschten Kurznachrichten aufpoppen.

Brauchen wir Nachrichten rund um die Uhr ?
Denn die Top-Nachrichten („breaking news“) sind auf allen Kanälen präsent. Hintergrundberichte sucht man da vergebens. Diese Kurznachrichten mit ihren zugkräftigen Schlagzeilen haben geradezu Suchtpotential. Im unseligen Ukrainekrieg findet man fast im Minutentakt die letzten Neuigkeiten, begleitet von Fotos, deren Echtheit man genauso wenig überprüfen kann wie den Inhalt der Texte. Hin und wieder findet man auch ordentlich recherchierte, längere Artikel. Aber oft stehen sie im Dienst eines Anbieters, der sich über Werbung finanziert und somit handfeste Interessen verfolgt. Die große Frage ist: braucht man all das? Wer kann sich an den Inhalt solcher Nachrichten nach zwei Wochen noch erinnern?
Man muss nicht alle Nachrichten der Welt kennen und wissen, er gerade wo auf Staatsbesuch ist. Sie kennen diese Szenen auch von der Tagesschau, wenn im Hintergrund ein Text gesprochen wird und man im Film schwere Limousinen sieht, die gerade vor dem Kanzleramt (oder war es doch der Elysée-Palast?) vorfahren. Relevante Informationen darf man hier kaum erwarten.
Doch wir kleben am aktuellen Nachrichtenticker, weil wir meinen, Wichtiges zu verpassen. Online gestellte Berichte sind genauso kurzlebig wie die Fernsehnachrichten und alle anderen täglichen Printmedien. Lohnender ist eine Wochenzeitung wie die „Zeit“ oder eine Nachrichtenmagazin wie „Newsweek“, die wenige Themen sehr gründlich beleuchten. Dabei sollte man die Druckversion bevorzugen. Online ist die Gefahr groß, dass man auf Seiten zugreift, die sich plötzlich vor einem auftun, aber mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben.

Reißerische Themen sollen Quote bringen
Eine weiterer Hinterhalt liegt bei den Kurznachrichten darin, dass sie ein möglichst großes Publikum erreichen wollen, um ihre versteckten Werbebotschaften abzuladen. Daher müssen die Themen möglichst dramatisch sein. Was weckt unser Interesse mehr, als Umweltkatastrophen oder Asteroiden, die uns entgegentaumeln? Folglich wird das Gefahrenpotential maßlos übertrieben, um ein Maximum an Aufmerksamkeit zu erregen. Eine Erscheinung wie der Terrorismus wäre in unserem täglichen Leben ohne die mediale Unterstützung kaum wahrnehmbar. 199 Menschen starben in der EU laut Europol bei Terrorattacken zwischen 2006 bis 2015. Was oft vergessen wird: In den 80er-Jahren forderte der Terror in Europa über 150 Opfer- pro Jahr! Auf der anderen Seite kommen in der EU jedes Jahr etwa 3500 Frauen als Opfer häuslicher Gewalt ums Leben. Warum löst der Terrorismus existenzielle Ängste aus, während viel eher im trauten Heim Hauen und Stechen herrscht? Bei einem Flugzeugabsturz kann es Hunderte von Toten geben. Doch noch immer kommen allein in Deutschland über 2500 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, in der EU waren es knapp 20.000 Tote im Jahr 2021. Das wären 100 Flugzeuge mittlerer Besetzung, die pro Jahr abstürzten. Auf die Mitglieder der EU verteilt also 4 schwere Flugzeugkatastrophen pro Jahr und Land. Hört man etwas von Autounfällen, außer sie sind besonders spektakulär?
https://fra.europa.eu/de/publication/2014/gewalt-gegen-frauen-eine-eu-weite-erhebung-ergebnisse-auf-einen-blick

Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten
Im Rennen um möglichst viele Klicks werden Nachrichten in ungeheurer Zahl publiziert. Die meisten Artikel sind aber schlampig recherchiert, einseitig und reißerisch. Während früher zumindest die Druckkosten als Bremse für schlechtem Journalismus wirkten, lassen sich dank der digitalen Medien Nachrichten wesentlicher schneller und nahezu kostenfrei verbreiten, wobei der Inhalt zweitrangig ist, solange nur die Kasse klingelt.
Selbst seriöse Zeitungen können sich der Sehnsucht nach Weltuntergangsszenarien nicht entziehen. Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, wie wenige positive Nachrichten man in den Medien findet? Liegt es womöglich daran, dass man negative Nachrichten im Gedächtnis behält, positive eben wieder vergisst?
Wie es scheint, hinterlassen schlechte Nachrichten tatsächlich tiefere Spuren in unserem Gedächtnis als gute. Erklären lässt sich dies mit der sogenannten „Negativitätsverzerrung“ (negativity bias), d.h. der menschlichen Neigung, über (echte oder vermeintliche) bedrohliche Situationen immer wieder nachzugrübeln. In unserer Evolution war es offenbar ein Vorteil, dass wir uns lange an negative Erfahrungen erinnern und Verhaltensmuster für ähnliche Gefahrensituationen entwickeln konnten. Dies gilt auch für unsere Einstellungen unseren Mitmenschen gegenüber. Unter dem Einfluss der Negativitätsverzerrung sind wir gerne geneigt, das Schlimmste von anderen Menschen zu denken und zu erwarten- vor allem, wenn sie „anders“ sind. Fremden gegenüber sind wir daher besonders misstrauisch und interpretieren deren Gesten und Handlungen als „gefährlich“. Ähnlich unsere Reaktion auf Nachrichten über Gefahren und Katastrophen: sie interessieren uns nicht nur besonders, wir schenken ihnen auch allzu leichtfertig Glauben.
https://gedankenwelt.de/die-wissenschaftliche-erklaerung-der-negativitaetsverzerrung/

Wir glauben das, was uns genehm ist
Beispiel: Fukushima. Da tobt ein Tsunami über die japanischen Inseln. Das Kernkraftwerk von Fukushima wird getroffen. In unserer Vorstellung: Hunderte von Toten, Verwüstung überall. Das stimmt, nur nicht durch das Kraftwerk, sondern durch die Monsterwelle. Doch wir sind so konditioniert worden, dass Atomkraft Teufelswerk ist, dass wir sofort bereit sind, die Mär vom massenhaften Atomtod zu glauben. Kein einziger Mensch kam in Fukushima durch das Kraftwerk ums Leben, wohl aber Tausende durch die Flutwelle.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima

Wir versuchen also, aus den Nachrichten das herauszufiltern, was uns in unserer Überzeugung bestärkt und wir lesen mit Vorliebe Berichte, die in unser Weltbild passen, so falsch sie auch sein mögen. Deshalb halten wir uns selbstverständlich für kompetent, bei den großen Fragen der Zeit mitreden zu können. Wer also davon überzeugt ist, dass Grünzeug die Grundlage für gesundes Leben ist, hält auch Artikel für wahr, die behaupten, man könne die Heilkraft von Gemüse an deren Farben ablesen. Ein solches Denken führt zu einer geistigen Eingleisigkeit: man hält die Welt für einfacher zu erklären, als sie ist.

Soziale Medien: Frechheit siegt
Manche „Influencer“ sind durch ihre Fangemeinde zu sogenannten Promis mutiert, deren Popularität und Einfluss in keinem Verhältnis zu ihrer Leistung steht. („fake fame“). Solche Leute drängen durch schrilles und aggressives Auftreten all jene an den Rand, die tatsächlich Großes leisten. Für Berichte über wirklich wichtige Leistungen und ihre Träger bleibt kein Raum mehr. Denn Promis sind Werbeträger, die die Zahl der Klicks auf den Seiten deutlich in die Höhe treiben.
Wir selbst aber empfinden uns auf der einen Seite als „Loser“, vergleichen wir uns mit den Reichen und Schönen, die sich auf den Promiseiten im Glanz ihres Ruhms sonnen. Deshalb nehmen wir nur als ärmliche Zaungäste an Festgelagen teil, die andere veranstalten. Frauen fühlen sich durch gestylte und durch digital aufgepeppte Schönheiten niedergedrückt, Männer durch Ellbogentypen, die das Geld in Schubkarren einfahren und denen alle Models zu Füßen liegen. Was uns auf der anderen Seite hingegen aufbaut, sind Berichte über die echten Verlierer des Lebens, verglichen mit denen wir geradezu ein Luxusleben führen. Messis in ihrer zugemüllten Wohnung, bedauernswerte Hartz-IV-Existenzen oder Leute in der Schuldenfalle sind Themen, die unser voyeuristisches Interesse wecken. Eine wirkliche Bedeutung für unser Leben haben diese Berichte nicht. Das Bewusstsein hingegen, dass es anderen noch schlimmer geht, gibt uns eine gewisses Gefühl der Selbstbestätigung in unserer Bedeutungslosigkeit.
In den sozialen Medien herrscht die große Illusion, man gehöre zu einer weltweit verbrüderten Gemeinschaft. Auch die Vorstellung, man nehme durch den ständigen Bild- und Videokonsum Anteil an Leid und Unglück anderer, ist ein gewaltiger Selbstbetrug. Das gespielte Mitleid hilft den Opfern überhaupt nicht. Eher grenzt es an die Schaulust von Unfallgaffern, wenn man Bilder von Katastrophengebieten tagtäglich konsumiert. Wenn man überhaupt von Anteilnahme und Hilfsbereitschaft sprechen kann, dann in Form von Spenden, nicht indem man sich am Unglück anderer weidet.

Die neuen Medien essen unsere Seele auf
Angehörige der Generation 60 Plus sind noch ganz anders sozialisiert worden als die jüngeren Jahrgänge. In einer geruhsameren, langsameren Zeit war das Buch der Dreh- und Angelpunkt von Bildung und Wissen. Entzugserscheinungen traten höchstens bei extremen Leseratten auf, war die Stadtbücherei wegen Ferien geschlossen. Heute ist die Abhängigkeit von Smartphones und Tablets in ganz andere Sphären gestiegen. Da man ständig erreichbar sein kann, meint man, dies auch zu müssen. Das erzeugt einen enormen Stress, zumal, wenn man sich unter Erfolgsdruck setzt, täglich Bilder, Kommentare und „Likes“ abzusondern, weil man sonst bei den „Freunden“ in Ungnade fällt.
Studien zufolge greifen Nutzer im Schnitt alle 12 Minuten zum Mobiltelefon und entsperren rund 80-mal am Tag ihr Smartphone. Dabei ist eine achtstündige Schlafpause eingerechnet, Laut einer Untersuchung des Informatikers Alexander Markowetz verbrachten die 60.000 Probanden durchschnittlich zweieinhalb Stunden pro Tag am Mobiltelefon. Der ständige Aufenthalt in der virtuellen Welt führt dazu, dass man sich in der Realität weniger konzentrieren und orientieren kann.

https://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Detox

Mit der digitalen Revolution sind also neue Abhängigkeiten und Süchte entstanden. Kappt man dem Smartphone-Junkie plötzlich den Zugang, reagiert er ähnlich wie ein Drogensüchtiger auf kaltem Entzug. Das Suchtpotential liegt allein schon in der Anlage des Systems begründet: Firmen versuchen, die Aufmerksamkeit der Nutzer so lange und so oft wie möglich zu fesseln. Die Grundlagen dazu wurden bereits vor Jahren im Fernsehen gelegt, wo es gleichfalls darum geht, den Zuschauer zu binden und Quoten zu erhöhen. Allerdings ist das Fernsehen bei weitem nicht so allgegenwärtig im Leben, wo das Smartphone neben dem Kopfkissen liegt und nach dem Wecken sofort wieder zu Hand genommen wird: Nachrichten aus aller Welt, von Freunden, E-Mails.
Ganz bedenklich ist, dass man sich der digitalen Revolution kaum noch entziehen kann, will man eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nicht grundsätzlich aufs Spiel setzen. Termine für die Covid-Impfung sind fast ausschließlich online erhältlich, ebenso der Zugang zu Notdiensten oder behördlichen Öffnungszeiten. Gleichwohl kann man einiges tun, um digitale Fastenregeln einzuhalten. Dazu sind die sieben Tipps zur digitalen Entgiftung, wie sie vor Jahren von der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurden, empfehlenswert:
1. Dienste auslagern, beispielsweise Uhr, Wecker, Taschenlampe, Landkarte
2. Weniger Apps, mehr Browser, denn Apps erwecken mit Push-Nachrichten fortwäh-rend Aufmerksamkeit
3. Digital-Detox-Apps, als erster Schritt zur Selbstkontrolle, informieren über die tägliche Nutzungsdauer
4. Soziale Normen ansprechen, nicht umgehend auf Fragen antworten und die Verhaltensänderung auch kommunizieren
5. Smartphone-freie Zeit, als erster Bruch mit dem Prinzip der ständigen Erreichbarkeit
6. Smartphone-freie Räume, besonders wichtig in Familien mit Kleinkindern, um permanente Ablenkung zu unterbinden
7. Flugmodus, Ausschalten, der Flugmodus verkompliziert die Smartphone-Nutzung; während Autofahrens sollte prinzipiell ausgeschaltet werden, schon wegen der massiv erhöhten Unfallgefahr.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digital-detox-kommentar-1.4744037

Das digitale Fasten ist also durchaus mit der vorösterlichen Abstinenz zu vergleichen: wir verzichten auf liebe Gewohnheiten, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Während die kirchliche Fastenzeit aber nur 40 Tage dauert, lohnt es sich womöglich, die digitale Entwöhnung zur ständigen Gewohnheit zu machen. Dann erkennt man umso deutlicher, dass unsere Sucht, ständig präsent zu sein, egal wo, wie und bei wem, im Grunde unser narzisstischer Schrei nach Aufmerksamkeit ist. Daher zum Abschluss diese genialen Verse von Robert Gernhardt:
Trost und Rat
Ja wer wird denn gleich verzweifeln,
weil er klein und laut und dumm ist?
Jedes Leben endet. Leb so,
daß du, wenn dein Leben um ist
von dir sagen kannst: Na wenn schon!
Ist mein Leben jetzt auch um,
habe ich doch was geleistet:
ich war klein u n d laut u n d dumm.

https://www.lyrikline.org/de/gedichte/trost-und-rat-1376


Über den Autor ANAKREON

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