„Vom Wahrsagen lässt sich’s wohl leben im der Welt, aber nicht vom Wahrheit sagen.“ (aus den Sudelbüchern von Georg Christoph Lichtenberg, 1742-1799)

Alles Gute im neuen Jahr! Das klingt aber reichlich naiv! Zum Jahreswechsel hört man vielmehr das allseits bekannte Geraune von Auguren, die über ihre Kristallkugeln gebeugt die Ereignisse des neuen Jahres vorhersagen. Ob es nun um Seuchen, Klimakollaps, Artensterben oder Atomtod geht – die Zukunft wird fürchterlich. Die ges(t)ammelten Litaneien der Apokalyptiker sind sich dabei durchaus ähnlich, denn sie sind alles andere als originell und interessant, sondern genormte Massenware, die stets nach demselben Schnittmuster zusammengeschustert ist. „Der Wahnsinn hat Methode“, wusste schon Shakespeare. Probleme, die durchaus existieren, werden ins Maßlose dramatisiert, da sich mit Angst trefflich Macht und Geld gerieren lässt. Völlig ins Irrationale gleiten die Dinge ab, wenn es um religiöse Prophezeiungen vom nahenden Weltende geht. Im Mittelalter herrschte Weltuntergangsstimmung angesichts von Seuchen und Kriegen, besonders krass in Krisen- und Umbruchszeiten. Das Jüngste Gericht war eine Realität. Noch in unseren Tagen ersetzen etwa die Zeugen Jehovas Überzeugungskraft durch Penetranz und Geschwurbel. Manch einer Ü 60 wird sich noch an Silvester 1975 erinnern, als die Bibelforscher die Welt wieder einmal untergehen sahen. Das tat allerdings nur die Sonne und ging am nächsten Tag auch wieder auf. Das Erklärungsmuster stand bereit: Wenn die Welt nach ihrem angekündigten Ableben immer noch vorhanden war, erklärten die Oberen spitzfindig, habe die Endzeit dennoch sehr wohl begonnen habe, nur eben im spirituellen Sinn.
Wer sah Covid kommen?
Es muss ja nicht gleich der Zorn Gottes hinter dem Weltuntergang sein, wobei auch unsere profanen Ängste geschickt in die gewünschte Richtung kanalisiert werden, so dass sich geradezu religiöse Inbrunst und Selbstgeißelung erzeugen lassen. Das hat durch das Internet und die sozialen Medien einen mächtigen Brandbeschleuniger bekommen, mit dem die krudesten Vorstellungen befeuert werden- fast ausnahmslos kompletter Unsinn, der da abgebrannt wird, oder es wurden entscheidende Ereignisse überhaupt nicht vorausgesagt. So war es mit der Corona-Pandemie, die keiner der selbsternannten Hellseher kommen sah. Wie zu erwarten, war das Virus Thema Nummer 1 zum Jahreswechsel auf 2021. Unter den widersprüchlichsten Prophezeiungen schossen die Menetekel der Verschwörungsfasler den Vogel ab, denn sie weissagten „… mehrmals die komplette Abschaltung des Internets, den Tod aller Geimpften im September oder den Umsturz aller politischen Systeme durch eine ominöse „neue Weltordnung.“
https://www.sueddeutsche.de/panorama/wahrsager-gwup-prognosen-2021-hellseher-querdenker-verschwoerungsmythen-1.5498949
Misstrauen gegen Wissenschaft und Fortschritt
Voraussagen betreffen aber nicht nur das neue Jahr, denn Schwarzseherei und Angstmache haben eine lange Tradition und passen immer. So richtig schlimm wurde es aber erst vor etwa 50 Jahren. Allenthalben wurde man nach 1968 von den Warnungen von Hellsehern verschreckt, die einem die Zukunft miesreden wollten. Mittlerweile ist diese Zukunft längst Vergangenheit und wider Erwarten sind die Flüsse sauberer, die Abgase deutlich vermindert und die Luft reiner als in den Siebzigern. Eines aber war damals anders. Man blickte noch hoffnungsvoll in die Zukunft, vertraute auf den Fortschritt und den Erfindungsgeist der Menschen. Nach den gesellschaftlichen Tumulten der späten Sechziger wurden die Dinge auf den Kopf gestellt. Die Botschaft von der einer düsteren Zukunft nahm ihren Anfang, ganz so, wie wir sie heute kennen. Professionelle, zumeist kinderlose Miesepetras und Schwarzseher überschlagen sich seit 50 Jahren in ihren Weltuntergangsprophezeiungen. Man könnte fast auf den Gedanken kommen: je besser es den Menschen geht, desto größer die Verlustängste, die sich schüren lassen.
Falsche Voraussagen des „Clubs of Rome“
Ende der Rohstoffe
Wenn man in Büchern wie denen des „Clubs of Rome“ nachlesen kann, sagten diese „Experten“ Anfang der 1970er Jahre das Ende vieler Ressourcen, darunter des Erdöls, für die nahe Zukunft voraus- und dann wurden die schweren Geschütze aufgefahren: Im Jahr 2100 würden sämtliche Rohstoffvorräte weltweit erschöpft sein. Die Goldvorkommen würden bereits 1979 leergeräumt sein, Silber im Jahr 1983. Diese Aussagen stammen von dem Professoren-Ehepaar Donella und Dennis Meadows in der Studie „Die Grenzen des Wachstums“ aus dem Jahr 1972. Beide lehrten und forschten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) auf dem Gebiet der Systemdynamik.
Von ihrem Fehlgriffen unbeeindruckt versuchen diese Propheten mit verbissener Hartnäckigkeit das Ende der Menschheit einfach eine paar Jahrzehnte weiter nach hinten zu schieben, so wie es die Zeugen Jehovas seit ihrem Bestehen vormachen und noch immer Naive finden, die ihnen auf den Leim gehen. Der Boden, auf den diese Drachensaat fällt, ist in Deutschland besonders fruchtbar. Angst vor der Zukunft wird nicht nur von Wissenschaftlern, sondern in besonderem Maße von den sogenannten Intellektuellen geschürt, die wohl viel von Kunst und Literatur verstehen, weit weniger Kernkompetenz in Wirtschaftsfragen oder Politik aufzuweisen haben, sich gleichwohl aber forsch zu allen Fragen mit erhobenem Zeigefinger und bebender Unterlippe zu Worte melden.
https://www.deutschlandfunk.de/appelle-des-20-jahrhunderts-3-die-grenzen-des-wachstums-100.html

Eine Milliarde Hungertote. Geht’s noch?
1974 trat der besagte der „Club of Rome“ in seiner Schrift „Menschheit am Scheideweg“ mit einem weiteren Menetekel an die Öffentlichkeit: eine Milliarde Hungertote in Südasien. Die Katastrophe sollte in den achtziger Jahren beginnen und 2010 ihren Höhepunkt erreichen. Anstatt zu verhungern, modernisierten sich die Länder Asiens zum großen Erstaunen der Dritte-Welt-Allianz aus Pfarrerinnen, Friedensaktivisten und Linksintellektuellen hierzulande, die den Ländern eine Abkehr von wirtschaftlicher Entwicklung (laut „Club of Rome“ die Ursache aller Probleme) nahegelegt hatten. Stattdessen wurde eine Subsistenzwirtschaft in kleinbäuerlichen Betrieben empfohlen, um eigene romantische „Zurück-zur-Natur“ Vorstellungen zu hätscheln. Ein sanfter Tourismus würde dann in den Ländern für nachhaltiges Wirtschaften im Einklang mit Mutter Erde sorgen. Die Ökoschickeria könnte dann zu Hause von der Gastfreundschaft und dem einfachen Leben schwärmen, bevor sie dann mit dem SUV vor dem Waldorf-Kindergarten vorfuhr. Viele Länder haben der hochmütigen Bevormundung durch diese kulturellen Kolonisatoren indes einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht und sich unerhörterweise zu modernen Gesellschaften gewandelt, etwa ganz Südostasien, mit Taiwan und Südkorea an der Spitze.
https://www.achgut.com/artikel/003881

Das Waldsterben

Sie erinnern sich? 1981 setzte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ unter dem Titel „Der Wald stirbt – Saurer Regen über Deutschland“ ein Thema, das die Deutschen jahrelang bewegen sollte. Während die Atomenergie viele Menschen geradezu kaltließ, verfielen die Deutschen wegen ihres Waldes in regelrechte Depressionen.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/umweltschutz-was-wurde-aus-dem-waldsterben-a-1009580.html
Um gleich richtig Öl ins Feuer zu gießen, wurde nichts weniger als ein „ökologisches Hiroshima“ vorausgesagt. Das Tenor lautete „Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch“. Die 1980 gegründete Partei „Die Grünen“ erlebte dank der Schreckensbilder toter Waldflächen ihren ersten großen Zulauf. Wie in der FAZ vom 08.11.2021 nachzulesen ist, ist der Waldbestand in Deutschland seitdem um 2% gewachsen, Rheinland-Pfalz mit etwa 40% der Landesfläche als Wald an der Spitze. Zwar sind verbreitet Schäden zu beklagen, dennoch nicht ansatzweise in dem Ausmaß wie vorausgesagt. Man sollte hier allerdings nicht übersehen, dass das Thema „Wald“ in Deutschland besonders gefühlsbehaftet ist. Und das, obwohl der Urbanisierungsgrad in Deutschland über zwei Drittel ausmacht. Gleichwohl sind wir anscheinend weniger städtisch geprägt als etwa die Franzosen, die sich über ihre Metropolen, allen voran Paris, definieren. Die Briten sehen sich in der Tradition der marinen Weltmacht, die sie einst waren: „Britannia rule the waves“ – Britannien beherrsche die Wellen. Und die Deutschen- ja, da ist der deutsche Wald. Selbst in den Großstädten hören wir von ferne noch die rauschenden Eichen und die röhrenden Hirsche (und hängen sie darum ins Wohnzimmer), wir schwärmen für efeuumrankte Burgruinen, für den silbrig scheinenden Mond im Nachtigallengesang und lauschen verzückt den fernen Hornklängen. Daher reagieren wir sehr sensibel, wenn es um Bäume geht. Nur sind Gefühl und Verstand zwei Paar Schuhe, die hierzulande gerne verwechselt werden. So war Deutschland zwischen 1400 und 1900 zu 26 % bewaldet, heute hingegen ist die Waldfläche auf 31 % gestiegen, Tendenz steigend.
Rinderwahn
Sie können sich noch an den Rinderwahnsinn Anfang der Neunziger erinnern? Damals überschlugen sich die Medien mit Horrorszenarien und Panikmache. Allein für Großbritannien wurden von Experten über 100.000 Tote vorausgesagt, die an einer neuen Form der Creutzfeld-Jacob-Krankheit erkranken und qualvoll sterben würden. Ganz dramatisch sollte es, wen wundert’s, natürlich hierzulande kommen. Da ich selbst damals ein Jahr in England gelebt habe, bin ich bis heute als Blutspender ausgeschlossen. Nach über 30 Jahren sind in Großbritannien bislang 172 Erkrankungen erfasst, in Frankreich 25 und in Deutschland keine einzige. „Die Hysterie um BSE hat inzwischen weit mehr Menschen umgebracht als der Erreger selbst“, kritisiert der Dortmunder Ökonom Walter Krämer. „Allein in England wurden seither über 150 Selbstmorde von Farmern registriert, deren Existenz durch die BSE-Panik vernichtet wurde.“
https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/aus-aller-welt/ehec-h1n1-sars-tod-durch-hysterie/4249034.html?ticket=ST-10498663-veEafuxOc3ZyDkeg9SXK-cas01.example.org
https://www.deutschlandfunk.de/zwischen-alarmismus-und-wirklichkeit-100.html
Intellektuelle warnen vor der Wiederkehr des Faschismus
Während es nun in Richtung Klimakollaps geht, waren Mahnungen vor dem Atomstaat und der drohenden Wiederkehr des Faschismus lange Zeit Dauerbrenner, mit denen jungen Menschen das nötige Vertrauen in die Zukunft vermittelt wurde. Gudrun Pausewang war das Flaggschiff der ehrenwerten Zunft literarischer Weltuntergangspropheten und Schwarzseher. Das allein wäre nicht ganz so tragisch, denn freiwillig hätten Jugendliche ihre Bücher kaum gelesen. Allein der Schulterschluss mit einer progressiven Lifestyle-Pädagogik machte es möglich. Revolution war 1968, jetzt hieß die Losung Weltuntergang, und dies in vielerlei Spielarten. In den Schulen wurden Pausewangs Angstthriller im Deutsch-, Sozialkunde- und Religionsunterricht behandelt, so dass die Schüler von mehreren Seiten ordentlich zugedröhnt wurden. Während eine drohende Machtergreifung durch Neonazis literarisch inszeniert wurde, war der Unrechtsstaat DDR nie ein Thema, von den linken Menschenversuchen (Stalin, Mao, Pol Pot & Co.: ca. 90 Millionen Tote) ganz zu schweigen. Pausewang bekam für ihr Werk erst den Jugend-Literaturpreis und als Dreingabe gleich noch das Bundesverdienstkreuz. In den Chor der Unken reihten sich nicht nur die Altlinken, sondern ebenso konservative Kräfte, Umweltschützer und Pastoren ein. Schlagworte wie „Die Schöpfung bewahren“ ließen beide Konfessionen wie Manna vom Himmel rieseln, um verlorene Schäflein wieder anzufüttern. Engagierte Pädagogen taten das ihrige und weckten Ängste vor Digitalisierung und ökologischem Zusammenbruch in den Schülerseelen und trugen zur Technik- und Fortschrittsfeindlichkeit nicht nur der linksorientierten Kreise bei.
https://www.zeit.de/2018/10/gudrun-pausewang-jugendliteratur-90-geburtstag
Das Resultat: Technik ist böse, Natur ist gut
Die Gehirnwäsche breiter Kreise der jungen Generation hat Erfolg. Schon 2009 konnte man lesen: „Kein westliches Land ist so technikfeindlich und fortschrittspessimistisch wie Deutschland, konstatiert die amerikanische Newsweek. Nirgendwo sonst auf der Welt sind Atomkraft, Gentechnik und Stammzellenforschung so geächtet.“ Bei uns würden viele das Wort „Fortschritt“ bereitwillig zum Dauerunwort des Jahres wählen. Das Ende ist nah. Daher ergehen wir uns mit Vorliebe in romantischer Verklärung vor allem des einfachen Lebens mit freilaufenden Hühnern, Wollsocken und Selbstversorgerdasein. Während wir einerseits noch zu den technologisch führenden Ländern dieser Erde zählen, träumen wir uns andererseits zurück in eine Idylle, die es so nie gab.
https://www.cicero.de/innenpolitik/deutschland-fehlt-eine-fortschrittspartei/40018
Wenn man allerdings den Weihrauch um die Pythiasprüche unserer Denker wegbläst, bleibt meist nur ein kümmerliches Gerippe stehen. Vom Atomtod, der Machtergreifung der Neofaschisten, Ende der Rohstoffe oder der Verarmung breiter Massen infolge der Digitalisierung und „sozialer Kälte“ (mehr als die Hälfte des Bundeshaushalts fließt in Sozialausgaben) ist nicht viel zu sehen. Unsere Pastorinnen, Schriftsteller und Theaterregisseure indes ficht das nicht an.
So wird sich wenig daran ändern, dass die Zukunft in Deutschland in düstersten Farben gemalt wird. Genau das unterscheidet uns von den Amerikanern. Während wir uns zerfressen von Selbstmitleid im Wagnerianischen Weltuntergang wälzen, ist für Amerikaner jedes Problem eine neue Hürde, die es zu überwinden gilt. Was wir in unserem Panikmodus immer wieder verdrängen, ist die Innovationskraft der Menschen. Technologischer Fortschritt und Erfindungsgeist haben es ermöglicht, für neue Aufgaben überraschende Lösungen zu finden. Heute leben mehr Menschen als je zuvor in relativem Wohlstand, weil das enorme Wachstum der Schwellenländer Hunderte Millionen aus der Armut befreit hat. Angesichts der Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, sollten wir zuversichtlich nach vorne blicken und uns an eine Prophezeiung erinnern, die ausnahmsweise positiv war und Mut machte: „Wir schaffen das!“


Über den Autor ANAKREON

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