Mosaik aus: Karl-Wilhelm Weeber, Wasser, Wein und Öl. Die Lebenssäfte der römischen Welt. Darmstadt 2013

Zeugte das Land samt Beeren den Schoss des graulichen Ölbaums
Und wie die Götter gestaunt. Ihr Sieg ist das Ende der Arbeit.
Ovid, Metamorphosen. VI, 80-83 (Übers. Johann H. Voß)

So lauten die Verse, denen zufolge Pallas Athene den Streit mit Poseidon für sich entschied: Sieger sei, wer den Menschen Attikas ein Geschenk von unvergänglichem Wert darbringen könne. Poseidon rammte daraufhin seinen Dreizack in einen Felsen nahe der späteren Akropolis und ließ eine Quelle entspringen, während Athene den ersten Olivenbaum pflanzte. Der Sieg wurde ihr zuerkannt. Olivenöl und Wein bilden seitdem ein unzertrennliches Paar, das die Grenzen der antiken Welt und des römischen Imperiums bewacht. Wo weder das eine noch das andere gedieh, begann für die antike Welt das Land der zottigen Barbaren. Aber auch die haben spätestens seit Neckermanns Pauschalreisen den Wohlgeschmack des flüssigen Goldes des Ölbaums schätzengelernt.
Woher kam die plötzliche Begeisterung für Olivenöl?
Wie keine andere Altersgruppe zeigt die Generation 60 Plus ein gesteigertes Interesse an Gesundheits- und Ernährungsthemen. Zum einen drücken die ersten Zipperlein, zum anderen hat man die nötige Zeit, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen und zu guter Letzt haben zumindest viele aus diesen Jahrgängen auch das entsprechende Kleingeld, für ein Produkt wie das geschmacklich hervorragende Olivenöl „Selezione Gustini Antico Frantoio della Fattoria“ mal eben 40 Euro pro Liter auf den Ladentisch zu blättern.
Olivenöl Stiftung Warentest
Es reicht heutzutage aber bei weitem nicht mehr, dass ein Lebensmittel einfach nur schmackhaft ist, es muss Rundum-Gesundheit versprechen und die ewige Jugend gleich mit, so wie das Olivenöl, das seit Jahren als Wundermittel allseits gepriesen wird. Fragt man Leute im Süden, dann steht das Olivenöl nicht auf ihrem Speiseplan, weil es so gesund ist und gegen zahlreiche Wehwehchen hilft, sondern vor allem aus drei Gründen: es ist bekömmlich, Olivenbäume wachsen dort vorzüglich, daher presst man die Früchte seit Jahrtausenden zu Öl und schließlich sind die traditionellen Nutztiere eher Schafe und Ziegen als Schweine (Schmalz) und Milchkühe (Butter). Gleichwohl verbreitete sich der Ölbaum erst mit dem Aufstieg der Stadt Rom in Italien, und das einfache Volk musste sich mit dem billigen Schmalz zufriedengeben, bis das Olivenöl sich in allen Schichten verbreitet hatte. Was sonst außer Olivenöl soll man seitdem also in der Küche verwenden? Wir waren mit unserer braven Butter ja auch durchaus zufrieden, bis sie in den sechziger Jahren als „Cholesterinbombe“ miesgemacht wurde, vom „ungesunden“ Schweinefleisch gar nicht erst zu reden. Da schlug die Stunde der Pflanzenöle. Die Margarineindustrie propagierte allenthalben ihr gesundes Produkt, insbesondere deren Inhaltstoffe in Form der (mehrfach) ungesättigten Fettsäuren. Von deren heilbringender sind Wirkung noch immer viele überzeugt sind, obwohl wissenschaftliche Studien da oft eine andere Sprache sprechen: „Gesättigte Fettsäuren sind vielfältiger als gedacht und machen nicht per se krank. Eine Reduktion unter 10 % vom Tages-bedarf ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Es ist zudem fraglich, ob die akademisierte Diskussion über die Fettsäure-Komposition in der Ernährung für die Patienten überhaupt hilfreich ist. Oder ob sie nur den Herstellern hilft, den Verbraucher durch falsche Produktversprechungen in die Irre zu führen.“
Link: gesättigte Fette
Teures Öl muss nicht immer von bester Qualität sein
Zwar enthält Olivenöl vor allem die einfach ungesättigten statt der „wertvollen“ mehrfach ungesättigten Fettsötige äuren, mit denen die Margarine beworben wird. Gleichwohl vermindert sich die Gefahr eines Herzinfarktes durch Olivenöl und nicht durch die industriell hergestellten Streichfette, und zwar offensichtlich nicht wegen des Gehalts an Fettsäuren, sondern vielmehr durch einen Bitterstoff namens Oleuropein. Nachdem das Olivenöl erst einmal als Heilsbringer entdeckt worden war, stieg die Nachfrage danach rapide. Gleichzeitig wurde das flüssige Gold immer billiger und man fragt sich angesichts der Tatsache, dass ein Olivenbaum etwa 30 Jahre benötigt, bis er reichlich trägt, woher die Schwemme des billigen Öls kam. Ein Schelm, wer da an Neuzüchtungen von Sonnenblumen denkt, deren Komposition der Fettsäuren denen des Olivenöls entspricht. Auch andere Ausgangsstoffe werden beigemischt, schließlich ein Schuss kaltgepresstes, echtes Olivenöl und der Cocktail ist auch mit aufwendigen Analysemethoden kaum vom echten Stoff zu unterscheiden. Das angebotene Produkt ist freilich keineswegs gesundheitsschädlich, allenfalls für unseren Geldbeutel.
Link: gepanschte Öle
Der Kauf von Olivenöl ist also Vertrauenssache, und man sollte nicht dem Glauben anhängen, dass ein besonderes teures Öl immer für hohe Qualität bürgt. In den Untersuchungen der Stiftung Warentest haben sich erhebliche Unterschiede beim Olivenöl gezeigt und man hat sowohl gute und mittel¬mäßige als auch schad¬stoff-belastete und geschmack¬lich wenig über¬zeugende Produkte vorgefunden. Dabei bedeutet ein hoher Preis eben nicht unbedingt entsprechende Qualität. Bei den besten Olivenölen im Test sind auch günstige ab 5,35 Euro pro Liter dabei.
Link: Olivenöl Test
Günstige Wirkung des Olivenöls auf den Blutdruck
Wer ein kaltgepresstes, hochwertiges Olivenöl benutzt, kann also davon ausgehen, sich etwas Gutes zu tun. So soll Olivenöl dazu beitragen, den Blutdruck zu normalisieren, da Menschen rings um Mittelmeer seltener Opfer von an Herzinfarkten und Schlaganfällen werden, obwohl sie sich fettreich ernähren und – wieder ein Katze aus dem Sack- oft übergewichtig und unsportlich sind, ganz anders als die hochgezüchteten Windhunde aus den großstädtischen Fitnessstudios in unseren Breitengraden.
Der Grund für die Gesundheit der kretischen Männer etwa, deren Ernährung zu über 40% aus Fetten besteht, wird seit langem in der speziellen mediterranen Kost vermutet. Die zeichnet sich nun einmal durch einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus, die zwar in Nüssen und Avocados enthalten sind, aber gerade nicht im Olivenöl. Ein anderer Faktor kommt offenbar hinzu: „Gleichzeitig verzehrten die Menschen viel Gemüse, das reich an Nitraten und Nitriten ist. Wenn diese beiden Komponenten zusammen kommen, entstehen nitrierte Fettsäuren. Die Studie liefert damit eine Erklärung für die günstige Wirkung der mediterranen Diät auf den Blutdruck.“
Link: Blutdruck senken mit Olivenöl
Es ist demnach wahrscheinlich, dass das Olivenöl sich günstig auf den Blutdruck auswirkt, an den mehrfach ungesättigten Fettsäuren scheint es aber nicht zu liegen, da das Olivenöl eben kaum nennenswerte Mangen davon besitzt. Die Wirkung geht offenbar auf das schon genannten Oleuropein zurück. Auch werden Avocados wohl in den Touristenfallen und Sternehotels serviert, zur kretischen Ernährung kann man die mexikanische Frucht schwerlich zählen. Womöglich spielen auch die Lebensumstände der kretischen Bauern eine Rolle, die zwar hart arbeiten, sich aber in der Freizeit mit Freunden in der Taverne bei Brot, Käse, Oliven und Wein mit Domino und Würfelspiel entspannen und ihr persönliches Glück eben nicht aus der Anzahl ihrer Fernreisen pro Jahr herleiten. Wer hingegen auf der Überholspur nach immer mehr Mammon und Statussymbolen (zu denen auch „Gesundheit“ zählt) dahinhetzt, der ahnt schwerlich etwas von dem Genuss, den uns ein Stück Weißbrot mit Knoblauch und Olivenöl verschaffen kann.
Link: kretische Ernährung
Auch Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen werden positiv beeinflusst
Wie die spanische kardiologische Gesellschaft (escardiología española) im April 2020 darlegte, wurde in zwei großen Kohortenstudien in den USA mit über 90.000 Teilnehmern die Wirkung des Olivenöls auf Herz-Kreislauferkrankungen untersucht. Auch dabei ergaben sich positive Effekte auf kardiovaskulare Erkrankungen, deren Risiko bei hohem Konsum um 14% abnahm und um 18 % bei Koronarerkrankungen, während man beim Schlaganfall keine Wirkung nachweisen konnte. („El consumo de altas cantidades de aceite de oliva se asoció a una disminución del riesgo de enfermedad cardiovascular total del 14% y del 18% de enfermedad coronaria, pero no se observó asociación con riesgo de ictus.“)
Link: escardiología española
Zu den positiven Eigenschaften des Olivenöls werden auch vorbeugende Wirkungen gegen Tumorerkrankungen gezählt. Die vielbeschworene mediterrane Diät mit kaltgepresstem Olivenöl wird demnach nur mit einem mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen in Verbindung gebracht, sondern soll auch zur Verhütung von Brustkrebs beitragen, wie das Journal of the American Medical Association im September 2015 mitteilte.
(„Still, consumption of a Mediterranean diet, which is based on plant foods, fish and extra virgin olive oil, is known to reduce the risk of cardiovascular disease and is safe. It may also prevent breast cancer.“)
Link: Brustkrebs und Olivenöl
Eine ganze Palette weiterer Eigenschaften
Dem Olivenöl wird eine Schutzwirkung gegen Demenzerkrankungen aufgrund des hohen Anteils von Antioxidantien nachgesagt, die ebenfalls der Arthritis entgegenwirken sollen. Empfehlenswert auch bei Diabetes [auch hier werden die ungesättigten Fettsäuren gepriesen, obwohl Produkte wie Rapsöl deutlich besser abschneiden und das Verhältnis von ungesättigten zu gesättigten Fettsäuren, der sogenannte P/S-Wert, beim Olivenöl deutlich unter dem empfohlenen Wert von 1,0 liegt.] Auch der Fettleibigkeit soll es entgegenwirken, da diese in Ländern mit stärkerem Konsum tierischer Fette eher zu finden sei und Olivenöl überdies Salate, Fisch und Früchte schmackhafter mache („L’olio extravergine di oliva, inoltre, contribuisce a rendere più gustosa un’alimentazione sana a base di frutta, verdura e pesce.“)
Auch sei Olivenöl der Verdauung förderlich und soll, wen wundert’s, auch gleich gegen Depressionen helfen, da der Serotoninspiegel im Gehirn durch den Verzehr von Olivenöl ansteige, was durch eine Studie mit 10.000 Studenten belegt sei. („Uno studio condotto su un campione di 10.000 studenti universitari ha confermato gli effetti benefici della dieta mediterranea nella riduzione di casi da depressione.“)
Link: Nutzen von Olivenöl
„Oliopace“ ist, muss man fairerweise dazusagen, eine Publikation italienischer Ölhersteller. Gleichwohl scheinen die obigen Behauptungen nicht völlig aus der Luft gegriffen. Doch anscheinend kann das flüssige Gold noch viel mehr, und zwar im kosmetischen Bereich. Das ist nun in der Tat nichts Neues, wer die antike Kultur auch nur gestreift hat, weiß, dass schon damals Olivenöl (d.h. die letzte Pressung von minderer Qualität) zur Körperpflege genutzt wurde. Insbesondere für die Reinigung der Haut setzte man Öl ein (Seife lernte man erst von den Germanen kennen, daher sind die Wörter dafür in den romanischen Sprachen heute noch germanisch: savon, jabón, sapone). Man rieb den Körper mit Öl ein und zog die überflüssige Fettschicht mit Holzschabern ab. Also eine Allzweckwaffe für die Körper- und Haarpflege:
• Gegen Hornhaut und Hühneraugen
• Pflege bei trockener Haut
• Hilfe für brüchige Fingernägel
• Gegen juckende und trockene Kopfhaut
• Hilfe bei einem trägen Stoffwechsel
• Mit Öl gegen Mundgeruch

Olivenöl in der Kosmetik
Grundsatzfrage: Kann man Gesundheit kaufen?
Olivenöl ist also gesund und vielseitig verwendbar. Die grundsätzliche Frage lautet wie immer: wie viel muss man konsumieren, um die gewünschte Wirkung zu erzielen? Ein häufiger Denkfehler ist eben, dass das, was für den einen nützlich ist, für alle gelten muss. Sobald irgendein ein neues Wundermittel in fernen Landen, vorzugsweise bei „unverdorbenen Stammeskulturen entdeckt“ wird, dreht sich die übliche Spirale und manch einer verdient sich eine goldene Nase mit Pillen, Pülverchen und Tinkturen, die an sich gar nicht einmal schlecht sein müssen. Doch wenn man Ernährungsgewohnheiten anderer Völker aus ihrem Lebensumfeld reißt und daraus Ratschläge für unser Verhalten ableitet, ist das im harmlosen Fall naiv, schlimmstenfalls aber verantwortungslos. Denn man reduziert alte Traditionen auf eine einzelne Handlung: iss Knoblauch, und du hast Gesundheit im Blut. Den Rest des Tages aber drehen wir weiter im Rattenrennen unsere atemlosen Runden. Wenn wir nicht grundsätzlich unseren gesamten Lebensstil einschließlich Schlafmangel, Smartphone und ständigem Stress ändern, helfen auch Granatapfelsaft und Fischölpillen wenig. Doch mit gegenteiligen Botschaften werden wir in allen Medien, gedruckt oder virtuell, ständig beschallt: Gesundheit kann man mit quasi-sakralen Handlungen herbeizaubern. Während der frühere religiöse Kult durch Fasten, Verzicht und Verzückung das Seelenheil herbeibetete, steht der heutige profane Gottesdienst ganz im Dienste des Körperkultes. Auch hier wird gefastet, der Leib mit schalem Essen und Dauersport gequält und immer neue Heilpulver wie Manna gepriesen. Gesundheit sehen wir als Ware, die man kaufen kann.
Auch sollte man der Vielzahl der Studien nicht blind vertrauen, selbst wenn sie sich das Mäntelchen der Wissenschaft umgehängt haben. In den Medien werden neueste Erkenntnisse von journalistischen Marktschreiern unbesehen unters Volk gebracht, doch oft mangelt es gerade Studien im Bereich Nahrung und Gesundheit an der nötigen Evidenz. Daher sollte man sich von vollmundigen Versprechungen wie „krebsvorbeugende“ Gemüse, Vitamine und Diäten nicht allzu sehr beeindrucken lassen. Um den Bogen zum Olivenöl zurückzuschlagen: es ist mit Sicherheit ein gutes, altbewährtes Naturprodukt. Wem es schmeckt, der mag es mit Behagen genießen. Nur sollte man sich davor hüten, es als Medizin in der Hoffnung auf ein langes Leben einzunehmen. Da tut es unser einheimisches Rapsöl genauso gut.
Link: Forum Gesundheitspolitik

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel gibt nur allgemeine Erkenntnisse zum Thema wider. Er kann einen Arztbesuch keinesfalls ersetzen und darf nicht zur Selbstdiagnose verwendet werden.


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