’s ist doch ein himmlisches Vergnügen,
sein rundes Mädel herzukriegen

Wilhelm Busch, Bildergeschichten. Die Kirmes

Nun lässt der Frühling sein blaues Band wieder durch die Lüfte flattern und man schreitet leichtbekleidet zum Tanz in den Mai. Doch nur wenigen ist es vergönnt, gedankenlos das T-Shirt vom letzten Jahr überzustreifen oder das geblümte Sommerkleidchen. Der flüchtige Blick in den Spiegel verheißt nichts Gutes. Am 04.05.2022 war in der FAZ entsprechend zu lesen, zwei Drittel der deutschen Männer und über die Hälfte der Frauen seien zu dick. Doch wovon reden wir? Wer legt die Grenzen fest? Die Messlatte für Übergewicht wird seit Jahren immer tiefer angesetzt. In der Jugend der Generation 60 Plus hieß es: Normalgewicht= Körpergröße in Zentimetern minus 100. So käme ich meinem Gardemaß auf 89 kg, die ich ein wenig überschreite. Mittlerweile hat eine neue, „wissenschaftliche“ Zeitrechnung begonnen, deren Maßeinheit der BMI ist, also das Verhältnis von Körpermasse zu -größe. Damit versuchte man schon seit den l970er Jahren, Normgrenzen festzulegen. Allerdings vernachlässigt der BMI Faktoren wie Geschlecht, genetische Veranlagung, ethnische Herkunft, Alter, Muskel- und Fettanteil, die unerlässlich sind, um den Gesundheitszustand sinnvoll beurteilen zu können. Danach gehöre ich zu den leicht Übergewichtigen (BMI 26), habe aber auch über sechs Jahrzehnte auf dem Buckel. Mein SBMI (SmartBMI) hingegen, der das Alter berücksichtigt, liegt mit 37/70 im günstigsten Bereich. Auch nach dem reinen BMI, wenn das Alter mit einbezogen wird, ist mein Ergebnis mit unter 28 recht erfreulich. Muss ich mich dennoch in der Muckibude martern?
https://de.smartbmicalculator.com/ergebnis.html?unit=0&hc=189&wk=93&us=0&ua=64&ue=0&gk=&di=0
https://www.senioren-wegweiser-online.de/lexikon/item/body-mass-index-bmi.html

Warum sollen wir abnehmen?
Warum sollen wir uns eigentlich mit Diäten kasteien und uns die Freuden des Lebens versagen? Für allzu viele ist das ganze Jahr über Karenz angesagt, und beileibe nicht nur für die Jungen. In Ermangelung anderer Neigungen und Talente definieren sich sehr viele der heutigen Zeitgenossen über ihr Aussehen und ihre (vermeintliche) erotische Ausstrahlung, auch und gerade die höheren Semester, die sich im Stil der neuen Zeit als Silver Ager gerieren. Da gehört die Diät und das Hungerschieben einfach dazu, will man hip und kultig dem Trend hinterherjapsen. Doch warum eigentlich bei dieser Hype mitmachen? Merkwürdigerweise scheint nämlich das gesundheitliche Risiko bei leichtem Übergewicht nicht signifikant erhöht zu sein, ganz im Gegensatz zum Untergewicht. In dieser Kategorie finden sich gehäuft Raucher, Alkoholiker, Drogensüchtige, Essgestörte und Krebskranke, die allesamt ein höheres Gesundheitsrisiko tragen als leicht Übergewichte, solange deren BMI noch unter 29 liegt.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/66140/Uebergewicht
Studien zufolge trägt diese Gruppe der Vollschlanken nämlich das geringste Risiko, sich vorzeitig von der Bühne des Daseins zu verabschieden. Ein weiterer Faktor, der immer wieder übersehen wird, ist die körperliche Aktivität als Schutzfaktor. Leicht Korpulente, die sportlich fit sind, haben ein ebenso niedriges Risiko für schwere Erkrankungen wie magere Typen. Das Argument des Gesundheitsrisikos gilt für Wonneproppen also nur in Verbindung mit Trägheit und Bewegungsmangel. Nur aufgrund der äußeren Erscheinung kann man kaum auf den Gesundheitszustand schließen. (Quelle: Ärzteblatt)


Die Vorstellungen stecken in uns

Die Botschaft hören wir wohl, allein es fehlt der Glaube. Pummelig, das kann doch einfach nicht gesund sein. Es ist aber nicht nur der Diätwahn, nicht nur die bösen Medien, die auf uns einprasseln – diese Wertmaßstäbe stecken tief in uns selbst. Es ist daher wohlfeil, sich darüber zu echauffieren, Instagram mache die Mädchen magersüchtig oder depressiv. Was eher zutrifft ist, dass man die Vorurteile dort nur so richtig am Laufen hält. Wir wachsen mit Vorstellungen auf, wie ein „schöner“ Körper auszusehen hat. Für viele Frauen, und beileibe nicht nur junge, gehören Diäten zum Leben, als etwas, dem man sich deshalb regelmäßig unterzieht – um schöner, attraktiver und damit BESSER zu sein. So wird das Abnehmen zur Lebensaufgabe, die nicht nur die wirklich Dicken betrifft. Nach dem Blick in die Statistiken und in den Spiegel fühlt fast jede(r) sich zu dick. Die verbissenen Diäten gleichen der Arbeit des Sisyphos darin, dass wir nie damit fertig werden. Der Stein rollt immer wieder zurück und wir beginnen von neuem. Dabei ist erstaunlich, dass die meisten Bauchwegmieder und formende Unterwäsche, die Frauen zur Miss Perfect quetschen sollen, in den Größen 36 und 38 verkauft werden. Egal, wie schlank jemand bereits ist: weniger geht immer. Und das Schöne ist: mit den meist vergeblichen Versuchen von Millionen Menschen, die eigene Figur dauerhaft zu verschlanken, lässt sich trefflich Kasse machen. Was dabei in der Tat schlanker wird, ist der Geldbeutel der verzweifelten Diätopfer.

Bewegung geht auch ohne Studios
Auch eine Sportindustrie setzt jährlich Milliarden um, weil viele von uns sich die magersüchtigen Hungerhaken auf den Laufstegen zum Leitbild wählen. Das war noch vor wenigen Generationen völlig undenkbar. Man war stolz darauf, ein richtiges Mannsbild zu sein oder ein pfundiges Madel. In den späten sechziger Jahren empfanden wir wenig Genuss dabei, uns in der Turnstunde am Reck zu quälen. Schwänzen oder Simulieren war daher Ehrensache. Mit dem Diät- und Schlankheitskult begann dann die Versportelung der Gesellschaft, tatkräftig unterstützt von der »Trimm-dich-Bewegung, die in den Siebzigern vom Deutschen Sportbund initiiert wurde. An jedem Rastplatz lud ein Waldweg als „Trimm-dich¬ Pfad“ ein. Auf unseren Schulranzen und Fahrrädern klebte nun das kleine Trimm-dich-Männchen. Dagegen ist ja an sich überhaupt nichts einzuwenden. Die moderne, sitzende Lebensweise schreit geradezu nach Bewegung, doch die ist ziemlich leicht zu haben, ohne den heutigen angesagten Firlefanz und kostspieligen Schnickschnack, ohne Schrittzähler und Fitnesscoach. Jeden Tag eine stramme Runde von einer dreiviertel Stunde, Fahrrad statt Auto, Gärtnern und Treppensteigen reichen vollkommen aus.

Wer dick ist, empfindet „Körperscham“
Wenn also korpulent nicht gleichbedeutend mit träge und ungesund ist, warum das tägliche Spießrutenlaufen der Fülligen? Es scheint sich um ein ästhetisches Problem bzw. eine Frage des Zeitgeschmacks zu handeln, womit alle diejenigen ausgrenzt werden, die sich außerhalb des normschönen Ideals befinden. Nicht nur das: zum ästhetischen kommt ein moralischer Aspekt: Während man sich beim Anblick eines hageren Spargeltarzans keinerlei Fragen stellt, leuchten bei den Moppeln sofort die altbekannten Vorurteile auf: sie seien verfressen, faul, undiszipliniert, ohne Ehrgeiz, hätten sich nicht im Griff. Da sind Erfolgs- und Ellbogentypen doch anders getaktet. Nirgends findet man weniger Dicke als unter den Konzernchefs und Managern, denn als dritter Aspekt kommt die soziale Stigmatisierung hinzu: Übergewicht ist in der allgemeinen Wahrnehmung zum Kainsmal eines niedrigen Sozialstatus geworden. So auszusehen sei typisch für Leute, die im Jogginganzug vor der Glotze hängen und sich mit Fritten, Mayo und Schokoriegeln vollnudeln. Dicksein war noch nie so sehr sozial geächtet. Dabei will die soziale Ausgrenzung nur das Beste für die Beleibten. Übergewicht, so hämmern Gesundheitsgurus, Ernährungsberaterinnen, Frauenzeitschriften und Diätindustrie uns ein, ist immer gefährlich. Dicksein an sich sei schon eine Krankheit. Die Polster müssen mit unerbittlicher Härte gegen sich selbst bekämpft werden. Wer sich diesem Diktat widersetzt, ist eine soziale Provokation. Daher haben viele Pummel sich nicht nur an den Spott gewöhnt, sondern die tägliche Abstrafung verinnerlicht: sie selbst fühlen sich minderwertig und verachtenswert. Sie empfinden Körperscham.

Über Dicke darf gelacht werden
Während die Generation der Wirtschaftswunderjahre nach den Hungerzeiten nach dem Krieg wieder mit Stolz ihren Wohlstandsranzen vor sich her trug, stehen die Dicken von heute am Schandpfahl. Vergessen ist die übliche Political Correctness mit ihrem Gebot, keine Witze über körperliche Mängel zu reißen. Die Dicken sind zum verbalen Abschuss freigegeben. Lachen auf ihre Kosten ist erlaubt: Dick und doof. Wenn es Dicke im Film gibt, dann geht es meistens um ihr Aussehen. Oder die Dicken sind besonders lustig. Die fülligen Figuren in Filmen müssen außergewöhnliche Fähigkeiten aufweisen haben, ein Talent -sie dürfen nicht einfach nur eine Rolle spielen. Auch ihr Charakter ist immer mit ihrem Aussehen verbunden. Fällt Ihnen spontan ein Hollywoodfilm ein, indem die begehrte Frau eine füllige Person wäre? Gibt’s nicht. Models oder Schauspielerinnen mit Kleidergröße 60? Fehlanzeige. Dass Schlankheit hingegen attraktiv ist, lernen wir schon in Kinderbüchern. Auch die Stigmatisierung der Dicken findet sich bereits dort. Bei „TKKG“ oder den „Drei ??? zum Beispiel: Der Dicke wird gehänselt oder damit aufgezogen und das Gewicht wird in beinahe jeder Folge thematisiert. Nicht ohne Grund witzelt man, wie die Raucher müssten demnächt auch die Dicken und Nicht-Vegetarier ihre Bratwürste draußen im Freien essen.


Die Rollen können getauscht werden

Der sportliche Typ von heute, der aussieht, als käme er gerade aus dem Fitnessstudio – das war früher der Arme und der Fettsack der Reiche. Im 21. Jahrhundert ist es genau umgekehrt. Dabei spielten nicht nur rein wirtschaftliche Gründe eine Rolle. Nach dem monastischen Ideal des Mittelalters war es Gott wohlgefällig, sich durch ständiges Fasten zu martern, um so den teuflischen Verlockungen der Fleischeslust leichter widerstehen zu können. Diese Leibfeindlichkeit hat vor allem der Protestantismus verinnerlicht und zum Prinzip erhoben: auch wenn ich die Möglichkeit habe, verzichte ich auf leibliche Genüsse. Zur deutschen Leitkultur gehört eben auch dieses Quentchen protestantisch-pietistischer Genussverachtung, genau wie eine einst militaristisch-adlige Überheblichkeit, die gutes Essen als spießbürgerlich- unsportlich missachtete. Schon im alten Sparta, einer sportbesessenen Militärgesellschaft, war die Schlankheit aus ebendiesen Gründen der Wehrtüchtigkeit Kult und jeder Wonneproppen, wenn er tatsächlich trotz der schalen schwarzen Suppe etwas zulegen konnte, riskierte öffentliche Prügel, wenn nicht Schlimmeres. Geradezu modern mutet die Anekdote an, wonach die Spartaner auf den Tadel eines Atheners, ihr Essen sei fad und wässrig, zur Antwort gaben, ihr Schweiß sei die Würze.

Barocke Formen schätzte man noch bis vor kurzem
Das Pendel kann aber auch auf die andere Seite ausschlagen. Wer kennt nicht Rubens‘ vollschlanke, üppige, lebensstrotzende Frauentypen, die sich in barocker Lebensfreude den Genüssen des Diesseits hingeben. Wenn er nicht Göttinnen abbildet, dann sind es Damen der Oberschicht, und die sind natürlich von runder Wohlgestalt und gutgenährt, drall und sinnlich. In Studienzeiten war in unserem Freundeskreis auch ein chinesisches Pärchen. Der junge Mann versuchte seine gertenschlanke Liebste mit deren vollem Einverständnis mit Leckereien zu beköstigen, auf dass sie unter dem Kinn ein kleines Pölsterchen bekommen sollte, was in ihrer Heimat als Zeichen besonderer Schönheit und Anmut angesehen wurde. Als nährendes Getränk nahm sie zudem Malzbier zu sich, das die beiden kichernd „Schmalzbier“ nannten. Als meine grazile Freundin in den frühen Achtzigern mit einer Bekannten in Marokko, deren Herkunftsland, unterwegs war, wurde sie in den Gastfamilien immer wieder dezent beiseite genommen und gefragt, ob sie denn krank sei… Mittlerweile haben sich auch in China und den arabischen Ländern die Schönheitsideale der westlichen Norm angeglichen.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/118981/Koerperbilder-Peter-Paul-Rubens-(1577-1640)-Barocke-Schoenheiten

Die Zeiten ändern sich
In Zeiten allgemeinen Mangels ist die Oberschicht anscheinend wohlgerundet, in einer Überflussgesellschaft hingegen abgehungert. Auch das Deutschland im 19.Jahrhundert, wie es Wilhelm Busch hintergründig portraitiert, zeigt dieses Bild: wer in Wohlstand lebt, ist rund und für die anderen ist es ein Lebensziel, zur Fülle zu streben. So ist Tobias Knopp offensichtlich ein wohlhabender Privatier, der am Ende seiner Brautschau die ebenso dralle Dorothea Lickefett heiratet. Noch ein paar Jahrzehnte früher stieß der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann mit seinem Struwwelpeter ins selbe Horn, wenn er den Suppenkasper so beschreibt, bevor das Unglück seinen Lauf nimmt:

Der Kaspar, der war kerngesund,
Ein dicker Bub und kugelrund,
Er hatte Backen rot und frisch;
Die Suppe aß er hübsch bei Tisch.

Tempora mutantur. So ändern sich die Zeiten.

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Über den Autor ANAKREON

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