Oft ist z. B. an den Stangen
Die Bohne schwierig zu erlangen.
Franz aber faßt die Leiter an,
Daß Lenchen ja nicht fallen kann.
(Wilhelm Busch, Die fromme Helene)

In den meist krautig wachsenden Sojabohnen hätten Lene und Franz weniger neckische Scherze treiben können. Zu Wilhelm Buschs Zeiten waren sie ohnehin so gut wie unbekannt in der westlichen Welt, heute sind sie als Nahrungsmittel pur oder als Zusatz allgegenwärtig. Denn wie die FAZ am 4. April 2023 berichtet, ist der Fleischkonsum hierzulande deutlich gesunken. So dass im Jahr 2022 nur noch 52 Kilogramm Fleisch pro Kopf verzehrt worden und somit um rund 4,2 Kilogramm im Vergleich zum Vorjahr gesunken sei. „Dies sei der niedrigste Stand seit Beginn der Berechnungen im Jahr 1989.“
(Quelle: FAZ) Bei den absurd niedrigen Preisen für Fleischprodukte kann dieser Rückgang nur auf freiwilligem Verzicht und vegetarischen Alternativen beruhen. Aber auch der Mangel an Nahrungsmitteln ruft nach kreativen Lösungen. Nach dem Ersten Weltkrieg sorgte die Not großer Teile der Bevölkerung für ungewöhnliche Erfindungen. Wer zu den Älteren der Generation 60 Plus gehört, kann sich mit Sicherheit an Konrad Adenauer und seine langjährige Kanzlerschaft erinnern. Weniger bekannt ist er als Erfinder. Schon 1918 ließ sich der Tüftler seine „Friedenswurst“ auf Sojabasis mit vielerlei Gewürzen und einem Fleischanteil patentieren. Zwar noch keine reine Veggie-Wurst, war sie aber immerhin einer der ersten Versuche, Soja als Fleischersatz zu verwenden. (Quelle: GEO-Wissen)

Der Soja-Hype stammt aus dem Westen
Von der Veggie-Fraktion wird Soja schon seit langem als sinnvolle Alternative zu tierischem Eiweiß gepriesen. Anders als bei neuen Kunstprodukten kann man sich dabei auf eine lange Tradition in der asiatischen Küche berufen. Der Rummel um die Wunderbohne stammt allerdings nicht aus Asien, sondern aus dem Westen. In China war der Verzehr unbehandelter Sojabohnen bis vor wenigen Jahrzehnten kaum verbreitet, sieht man vom Tofu ab, der allerdings auch erst aufbereitet werden muss. Ein Blick in chinesische Kochbücher zeigt: Bohne Fehlanzeige, dagegen jede Menge Rezepte, in denen Sojasoße eine wichtige Rolle spielt. Diese Würze ist vergleichbar mit dem Garum, das in der antiken Küche für das nötige Aroma sorgte. Ähnlich ist es in Japan, wo Miso und Natto traditionelle Sojaprodukte sind. Erst mit der Übernahme des westlichen Lebensstils gewann Soja auch in Ostasien an Bedeutung. Soja wird von Veganern und Vegetariern als idealer Proteinlieferant der Zukunft gehandelt. Doch die Freude scheint wie so oft getrübt.

Probleme beim Sojaanbau in Monokultur
Ohne Soja als Futtermittel ist die Zucht von Nutztieren für den menschlichen Konsum kaum zu bewerkstelligen, dies gilt vor allem für Schweine und Geflügel. Insgesamt werden etwa 4,5 Mio. Tonnen Sojaschrot an Nutztiere allein in Deutschland verfüttert. Aber auch in anderen Bereichen geht ohne Soja nicht mehr viel. Pflanzenöle aus Soja erreichen weltweit einen Anteil von rund 29 Prozent1 (Stand 2017/2018). Es ist sehr vielseitig verwendbar und findet sich etwa in Margarine, Mayonnaise und Kosmetika. Mit der steigenden Nachfrage nach Biodiesel wächst zudem die Bedeutung von Soja als Treibstoff. Zweifellos hat Soja viele Vorteile. Der Ertrag an Eiweiß pro Hektar ist außerordentlich hoch. Außerdem kann Soja als typische Leguminose Stickstoff aus der Luft binden und für andere Pflanzen verfügbar machen. So kommt es auch in extrem stickstoffarmen Böden zu großen Erntemengen. In der Folge ist die weltweite Sojaproduktion in den letzten 60 Jahren von ca. 27 Mio. Tonnen auf fast 360 Mio. Tonnen angestiegen. In China ist die Sojaernte von geringer Bedeutung, hingegen stammen vier Fünftel der Produktion aus Argentinien, Brasilien und den USA. Problematisch ist, dass die Pflanze dort in riesigen Monokulturen angebaut wird. Um Krankheiten und Unkraut zu bekämpfen, braucht man immer neue Pestizide. Dadurch und mit der großflächigen Abholzung für neue Sojafelder ergeben sich weitere Umweltprobleme. Der Anbau in Monokulturen führt zu Bodendegradation und Gewässerverschmutzung. Bei uns bedeutet der massive Import von günstigem Soja aus Übersee, dass die einheimischen Futterpflanzen vom Markt verdrängt werden. Studien, die vom WWF in Auftrag gegeben wurden, belegen, dass zwei Drittel des heute importier-ten Sojas durch heimische Futtermittel ersetzt werden könnten.
(Quelle:WWF-Soja riskant)
(Quelle:WWF-Soja als Futtermittel)

Gefahr von Schimmelpilzen in Sojaprodukten
Neben Tofu ist immer häufiger Tempeh auf dem Markt, ein Produkt aus fermentierten Sojabohnen. Wird Tempeh jedoch zusätzlich Getreide wie Mais beigemischt, können sich gefährliche, hochgiftige Schimmelpilzgifte ausbreiten. Tempeh ist an sich ein altbekanntes, hochwertiges Lebensmittel. Es stammt aus Indonesien, wo Sojabohnen gekocht und mit gewissen Pilzstämmen fermentiert werden. Bei so einem reinen Sojaprodukt besteht kaum die Gefahr, dass Mykotoxine darin enthalten sind. Doch es kommen in Europa immer mehr Produkte in den Handel, wo Soja mit Getreide vermischt wird, einmal, um den Geschmack zu verändern, aber auch aus finanziellen Gründen: das Produkt wird gestreckt und somit billiger. Problematisch wird es vor allem, wenn Mais verwendet wird, und der ist in westlichem Tempeh zu bis zu 30 Prozent enthalten. Darin finden sich fast immer Schimmelgifte, die z.T. in hoher toxikologischer Potenz enthalten sind.

Soja kann mit Allergien in Verbindung gebracht werden
Besonders bei Veganern spielt Sojamilch in der Ernährung oft eine wichtige Rolle. Für Erwachsene scheint dem nichts entgegenzustehen, es sei denn, sie leiden unter einer Birkenpollenallergie. Solche Patienten reagieren oft stark auf sojahaltige Nahrungsmittel und sollten daher vor allem proteinreiche, nicht-fermentierte Sojaprodukte wie Sojagetränke meiden. Besonders für Kinder ist Soja oft problematisch, wobei Unverträglichkeiten, zumeist Kreuzallergien mit Milch und Birkenpollen, noch das Harmloseste sind. In Tierversuchen kommt es zu einer Rückbildung des Thymus, eines wichtigen Organs des kindlichen Immunsystems. Fütterungsversuche an Affen ergaben schwere Verhaltensstörungen bei den Jungen, wobei männliche Tiere ein ausgesprochen aggressives Verhalten entwickelten. In einer 2-Jahres-Studie wurde der der Gesundheitszustand von 14.000 Säuglingen beobachtet. Ein Ergebnis war, dass ein Viertel der Babys, die Sojanahrung zu sich nahmen, später eine Erdnussallergie entwickelten, sehr viel häufiger als bei herkömmlich ernährten Säuglingen. Soja steht ebenfalls im Verdacht, bei Schilddrüsenstörungen von Kindern eine Rolle zu spielen. Eine Querschnittsstudie mit 1601 jungen Erwachsenen in Australien untersuchte das Asthmarisiko bei jungen Erwachsenen. Das Ergebnis war: Vollmilch verminderte das Asthmarisiko, Sojagetränke (Sojamilch) erhöhten es. Eine einseitige Ernährung mit Sojamilch scheint daher zumindest bei Kindern und Heranwachsenden nicht unbedenklich zu sein.

Soja beeinflusst den Hormonhaushalt
Schon länger ist bekannt, dass Soja Phytoöstrogene enthält, die ähnlich wie die körpereigenen weiblichen Hormone wirken und den Menstruationszyklus von Frauen verändern können. Das muss nicht per se etwas Schlechtes sein, denn viele Frauen in Asien kennen die Wechseljahrprobleme ihrer Geschlechtsgenossinnen im Westen gar nicht bzw. nur in deutlich schwächerer Form. Die Vermutung lag nahe, dies könne etwas mit dem höheren Verzehr von Sojaprodukten zu tun haben. Auch die Behauptung, Soja senke das Tumorrisiko, vor allem bei Brustkrebs, hält sich hartnäckig. In vielen Nahrungsergänzungsmitteln für Frauen in den Wechseljahren findet man daher Soja-Isoflavone. Eine Studie kam allerdings zu keinem positiven Ergebnis für diese Wirkstoffgruppe. Was die typischen Wechseljahresbeschwerden betrifft, fiel das Ergebnis für die Soja-Isoflavone sogar schlechter aus: Zum Studienende berichtete jede zweite Frau in der Sojagruppe über Hitzewallungen, aber nur jede dritte in der Placebogruppe. Das Fazit: „Zwar sei es nötig, Frauen in der Menopause auch Alternativen zur Hormonersatztherapie anzubieten, so die Autoren. Soja-Isoflavone seien angesichts der Studiendaten aber nicht geeignet.“(Quelle: Ärztezeitung) (Quelle: JAMA Network)
Wenn eine Sojamilch den Hormonhaushalt von Frauen verändern kann, welche Wirkung hat sie dann auf Männer? Eine kanadische Untersuchung fand Hinweise darauf, dass Phytoöstrogene aus Soja die körperliche Entwicklung von Jungen verlangsamt. Andere Studien zeigten, dass Sojakonsum bei Männern zu einer Verringerung der Spermienzahl führen kann und auch für einen niedrigeren Testosteronspiegel und einen höheren Cortisolspiegel sorgt. Auch Sojamehl scheint eine ähnliche Wirkung auf den männlichen Hormonhaushalt zu haben, ebenso wie der Verzehr von Sojaproteinisolaten (Pulver) bei gesunden Männern.

Soja und Denkvermögen bei Senioren
Gerade auf die kognitiven Fähigkeiten älterer Menschen scheinen nicht-fermentierte Sojaprodukte eine bedenkliche Wirkung auszuüben. Diese beunruhigenden Daten stehen insbesondere im Zusammenhang mit dem Verzehr von Tofu. Jüngste Studien haben schließlich auf eine mögliche Rolle von Soja-Isoflavonen bei der Auslösung von Chromosomenveränderungen in in vitro exponierten Zellen und bei der Potenzierung chemischer Karzinogene hingewiesen. In dem Artikel unter dem Titel „Soy and the Brain“(Soja und Gehirn) heißt es, dass Sojakonsum zu kognitiven Beeinträchtigungen und einem erhöhten Risiko für die Alzheimer-Krankheit führt. Demzufolge wiesen in einer großen laufenden Studie mit 3.734 älteren japanisch-amerikanischen Männern diejenigen, die in der Lebensmitte am meisten Tofu aßen, ein bis zu 2,4-fach erhöhtes Risiko auf, später an Alzheimer zu erkranken. Im Rahmen der drei Jahrzehnte dauernden Honolulu-Asia Aging Study wurden 27 Lebensmittel und Getränke mit der Gesundheit der Teilnehmer in Beziehung gesetzt. Männer, die mindestens zweimal wöchentlich Tofu verzehrten, zeigten mehr kognitive Beeinträchtigungen als diejenigen, die den Sojabohnenquark selten oder nie aßen. Wenn statt Tofu fermentierte Sojaprodukte, wie Miso oder Tempeh verzehrt wurden, stellte sich dagegen eine positive Wirkung ein. (Quelle:Westonaprice)

Biologische Waffen der Sojabohne
Auch in Studien aus den USA und Indonesien wurde eine Zunahme von Demenz beobachtet. Je mehr Tofu verzehrt wurde, desto mehr litt bei vielen Probanden die Denkfähigkeit. Bei der Obduktion der Betroffenen entdeckte man, dass es bei den Tofuessern zur Hirnatrophie gekommen war, also zu einer Schrumpfung des Gehirns. Man fragt sich, warum Soja von Natur aus so viele für uns unerwünschte Stoffe enthält? Sojabohnen sind sehr eiweißreich. Damit stellen sie eine ideale Nahrungsquelle dar, denn sie fördern Wachstum und Gedeihen derjenigen, die sie verzehren. Deshalb brauchen solche eiweißreichen Pflanzen eine biologische Abwehr: Mit Enzymblockern hemmen sie die Eiweißverdauung, mit Saponinen schädigen sie die Darmwand, und mit hormonähnlichen Substanzen manipulieren sie die Fruchtbarkeit von Fraßfeinden. Ganz ähnlich schützt sich auch der Weizen vor dem Gefressenwerden, indem das Phytin in der äußeren Kornschicht etwa die Verdauung erschwert. Abhilfe schafft der Sauerteig – daher ist fermentiertes Getreide in Form von Brot viel bekömmlicher als Getreidebrei. Bei Soja verhält es sich genauso.

Fazit
Das Hautproblem bei modernem Soja scheint in der industriellen Aufbereitung und in den Anbaumethoden zu liegen. Heute konsumieren wir hochgezüchtete, aber oft empfindliche Sojapflanzen, die in ihrem Anbau mit Pestiziden geschützt werden müssen, bevor sie einer aufwendigen Verarbeitung unterzogen werden. Anders als in den früheren kleinbäuerlichen Betrieben werden die heutigen Sojaprodukte nicht mehr nach traditionellen Methoden zubereitet, die zwar zeitraubend waren, aber auch schonender. Gleichwohl können Risiken, die von Soja ausgehen, deutlich vermindert werden, wenn man auf drei Dinge achtet:
1. Wer Bedenken hat, dass Sojaprodukte mit Glyphosat verunreinigt sein könnten, sollte nur biologisch angebautes Soja konsumieren. Damit vermeidet man gleichzeitig den Verzehr gentechnisch veränderter Produkte, wobei deren angebliche Gefahren in völlig irrationaler Weise hochgespielt werden.
2. Grundsätzlich sollte man auf hochverarbeitetes Soja (Proteinisolate, Sojaöl usw.) verzichten.
3. Man sollte vielmehr darauf achten, nur fermentierte Sojaprodukte zu sich nehmen. Offensichtlich wird Soja durch den traditionellen Gärungsprozess nicht nur deutlich schmackhafter und bekömmlicher, sondern unerwünschte Wirkungen werden weitgehend ausgeschaltet. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, sollte einzig und allein fermentiertes Bio-Soja konsumieren. Es bieten sich an:
Miso – fermentiertes Soja, das zu einer Paste verarbeitet und wesentlicher Bestandteil der japanischen Küche ist. Miso dient als Zutat in vielen traditionellen Gerichten wie der gleichnamigen Suppe.
Soja-Sauce – fermentierte Sojabohnen mit Salz, wobei auch Weizen verwendet wird, der je nach Anteil für die erwünschte Süße sorgt. Man sollte auf traditionelle Produkte achten, da in vielen der billigen Marken auch andere Zutaten und Aromastoffe hinzugefügt werden.
Tamari-Sauce – eine weizenfreie Alternative. Sie ist ein Nebenprodukt des Gärungsprozesses bei der Herstellung von Miso-Paste. Tamari-Sauce ist etwas dicker, viel dunkler und von weicherem Geschmack als Soja-Sauce.
Tempeh – fermentierte Sojabohnen mit einer festen, kuchenartigen Konsistenz. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass es sich um reines Soja-Tempeh handelt, das nicht mit anderem Getreide vermischt wurde.
Natto – fermentierte Sojabohnen, ein traditionelles Lebensmittel aus Japan, das die reich an Vitaminen ist und im Ruf steht, den Blutdruck zu stabilisieren.
(Quelle:Brainperform)
(Quelle:Westonaprice)

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel wurde aufgrund von allgemein zugänglichen Informationsquellen erstellt. Er kann eine ärztliche Konsultation keineswegs ersetzen!

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